Natürlich genoss er auch eine Massage bei den Seeing Hands. Glücklicherweise schärften wir ihm vorher ein, auf die Frage nach der Intensität "medium" anzugeben. Sie haben auch bei ihm die richtigen Punkte gefunden.
Da Max zur Zeit sehr daran interessiert ist sich sportlich zu betätigen, fuhren wir zum Sonnenuntergang ins Olympic Stadium.
Den letzten Abend genossen wir gemeinsam mit unseren Deutch-Kanadiern im Romdeng. Das ist ein Restaurant, dass unter dem "Friends-Logo" zu Ausbildungszwecken errichtet wurde. Friends ist eine nonprofit Organisation, die sich um die Straßenkinder kümmert. Neben gastronomischen Berufen, werden die Kinder auch zu kosmetischen Berufen ausgebildet. Es gibt auch einen Laden, wo diverse ausgefallene Handarbeiten angeboten werden, wobei jedes Stück ein Unikat ist. Das Friends ist so berühmt und erfolgreich, dass wir im Stammlokal bei uns um die Ecke keinen Platz bekommen konnten. So bot man uns an, uns ins Romdeng zu fahren. Eine fantastische Atmosphäre, die sich uns in dem Garten einer chicen Villa bot. Einzige Schwierigkeit, die Menüauswahl. Obwohl das Friends für seine Küche gelobt wird und ihr veröffentlichtes Kochbuch "Waterlilly" gerade ausgezeichnet wurde, sind Taranteln und rote Ameisen eben nicht jedermanns Sache. Obwohl, an unserem Nachbartisch, freiwillige Helfer bei Habitat for Humanity, alle, wirklich alle und das waren alte und junge Menschen, Tarantel probierten.
Wir konnten glücklicherweise auf weniger exotisches zurück greifen, das allerdings Toby und Max die Tränen in die Augen trieb, so scharf war es oder war es doch der Abschiedsschmerz?
2 Kommentare:
Liebe Steffie , lieber Stefan,
ich muss euch (dir) einfach zu den tollen Reiseberichten gratulieren.
Für mich ist aktuelle Information über Kambodscha wichtig, so kommen mir die Berichte in eurem Blog gerade recht. Wir, mein Wolfgang und ich, reisen am 24.02.10-24.03.10, nach Thailand und Kambodscha. Wir treffen in Bangkok 4 Freunde evtl. 6, dann starten wir über Aranyaprathet nach Siem Reap, Phnom Penh, Sihanoukville,(vielleicht noch eine vorgelagerte Insel) überTrat nach Ko Chang, Ko Mak, Ko Kood und zurück nach Bangkok. Abweichungen behalten wir uns immer vor,
denn beim Reisen weichen wir meistens von unserer vorgegebenen Route ab, weil wir (ich) uns auch gerne spontan entscheiden. Der Bericht über Sihanouks-Strände war spannend, weil man wieder sehen kann: „In einem Jahr, ist nichts mehr was es war“! Ich habe gerade, bei Resorts und Strände, in Thailand, auch die Erfahrung gemacht.
Ich wünsche euch herzlich
noch ein glückliches Neujahr
und alles Gute
(Farang )Beate
Hallo Beate und Wolfgang,
falls ihr das hier lest, möchten wir euch anbieten, dass ihr uns hier jederzeit kontaktieren könnt.
Unsere Telefonnummer: 012664014
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