Zurück von einer atemberaubenden Reise in ein Land, dass sich uns ganz anders präsentierte als wir es vermutet hätten, wollen wir nun unseren Reisebericht veröffentlichen.
Vergesst alles, im Positiven und Negativen, was ihr über China gehört habt. Es ist anders.
Von allen Gerüchten können wir bestätigen, dass man das Internet nicht vollständig nutzen kann. Unser Blog wurde wie auch z.B. Facebook gesperrt.
Sonst hätten wir uns sicher einmal zwischendurch gemeldet. :-))
Am 09. April ging es endlich los, doch leider ohne Toby. Da das Wochenende dazwischen liegt, wird er erst am Montag nachkommen können. Das Flugzeug von Eastern China war super klein, 62 Sitze,

und war super pünktlich. Die Einreise erfolgte bei einem Zwischenstopp in Nanning. Es war völlig unkompliziert. Marie schaffte es sogar mit einem Lächeln den Grenzbeamten zu überzeugen seinen Stempel auf eine fast volle Seite ihres Passes zu setzen. Auffallend der Bewertungsknopf am Schalter des Beamten, der natürlich einen lachenden Smile erhielt. Da die Maschine gleich wieder starten wollte, wurden wir von freundlichen Beamten durch das Wirrwar des Flughafens durchgeleitet. Nach der Landung in Kunming kam unser Gepäck zeitgleich mit uns an. Der Service war grandios. Per Taxi und mit einem Ausdruck auf Chinesisch fuhren wir direkt zu unserem vorgebuchten Hotel, dem Camellia. Dieses Hotel liegt zentral in der Stadt und hat, was nicht selbstverständlich ist, Englisch sprechendes Personal. Wir bezogen unsere Familiensuiten und waren angenehm überrascht ob der Geräumigkeit der Zimmer mit westlichem Bad.

Den ersten Test unserer Chinesisch Kenntnisse bestanden wir in einem kleinen Suppenrestaurant. Alle Sonderwünsche schafften es auf unseren Tisch. Die Chinesische Küche ist schmackhaft, aber sehr fettig. Freudig überrascht waren wir, als wir im Fernseher unserer Suite Deutsche Welle TV entdeckten. Endlich mal wieder deutsche Nachrichten und das tagesaktuell.
1 Kommentar:
Schön, wieder von euch zu hören, habe euch vermisst ;-). Bin gespannt, welche "Vorurteile" oder Klischees entkräftet werden. Aber eigentlich habe ich keine, nur gewisse Vorstellungen und Bilder, die hauptsächlich medial geprägt sind. Es ist ein Riesenland ... .
Seid gegrüßt, Marlis.
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