Katrins Büro unternimmt einen staff retreat nach Kep und wir nutzen die Gelegenheit mit ans Meer zu fahren.
Hier haben die Franzosen ihre Côte d’Azur nachempfunden, was die vielen Ruinen luxeriöser Villen bezeugen. Kep soll einer der letzten Rückzugsgebiete der roten Khmer gewesen sein. Bis vor einigen Jahren hatte der Ort noch nicht einmal Strom, doch nun boomte es hier. Wir möchten fast sagen leider, denn damit stiegen auch die Preise. Aber heutzutage sind nur noch ganz wenige Touristen hier.
Kep liegt am Golf von Thailand und ist berühmt für seine Krabben, seafood gibt es hier an jeder Ecke. Nur leider mögen wir das gar nicht. Hingegen lieben wir weiße Sandstrände, die hat Kep leider gar nicht. Doch am Abend auf unserem Balkon zu sitzen und das Meer rauschen zu hören ist traumhaft.
Dienstag, 11. August 2009
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1 Kommentar:
Hallo Stefan und Familie,
Ich höre nur die Kiefern in Rehbrücke rauschen, aber freue mich für Euch und werde immer jeden freien Daumen drücken.
Liebe Grüße, Andrea
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