Es liegt in einer kleinen Straße in der Nähe des Nationalmuseums und des Königspalastes. Die Straße wird gerade in der Mitte aufgerissen, welch ein Glück, denn so hält sich der Verkehr in Grenzen. Unten an der Straße haben viele Künstler, Maler, Schnitzer, Bildhauer, ..., ihre Laden und Werkstätten. Das Haus selbst stammt vielleicht aus den 70igern?, auf jeden Fall aus der Vor-Khmer-Rouge-Zeit. Es wohnen nur Khmer im Aufgang, die man aber selten zu Gesicht bekommt. Es ist für die Menschen auf der Straße jedenfalls ungewöhnlich eine Weißnase in den etwas schmuddeligen Eingang gehen zu sehen. Für Insider, es ist Tobys erste und einzige Wohnung in Phnom Penh gewesen. Sie selbst besteht aus einem großen Wohnzimmer und zwei abgehenden kleineren Zimmern, für Marie und für uns, jeweils mit Toilette und Dusche ausgestattet.
Bis zum Sonntag wohnen wir auf jeden Fall bei Katrin.In der Umgebung fließt außerdem der Mekong, der in dieser Zeit, Regenzeit-bisher für uns aber ohne Regen, randvoll ist. Wir haben ihn bisher nur so gesehen und sind natürlich gespannt darauf, wir er sich verändert. Die Uferpromenade wir gerade neu gebaut,
2 Kommentare:
Sieht ja schon fast gemütlich aus.Ich stelle mir das sehr interessant vor, eine Wohnung auf Zeit einzurichten.
Liebe Gruesse
Susi
Ich gabe Neid.
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